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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
Entstehung
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98
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mit dem Spett vor der Gicht aufhebt und zweiandere Arbeiter mit dem Luppenhaken zu Hülfekommen , aus dem Heerde heraus auf die Hütten-sohle gewälzt und nach dem Hammer gebracht.Sie hat jetzt eine eiförmige, etwas gedrückte Ge-stalt,

Die bis jezt gezeigte Verfahrungsart beziehtsich vorzüglich auf graues, schwerfri-schendes Roheisen; bei grellem, leicht-frischenden weicht man etwas davon ab. Diesesgeht, da sich die geringere Menge von Kohlen-stoff leichter davon absondern läfst, geschwinderzu einem Klumpen. Der Frischer hat folglich we-niger Arbeit nötbig: auch würde durch vieles Un-terspetten u. d. gl. nur der Abgang befördert undder eigentliche Zweck verfehlt werden. Ein vor-züglicher Kunstgriff dabei besteht darin, ,dafs derKlump nicht zu hoch in den Kohlen gehalten undüberhaupt nicht zu oft gehoben werde , damit erdesto leichter einschmelze. Gaarschmelziges, oderleichtfrischendes Eisen wird nur immer unterdem Wi nde gehalten. Der Heerdbau, wel-cher bei diesem Roheisen etwas verändert ist,giebt hierzu schon von selbst Gelegenheit.

Der Frischer beobachtet daher bei den zweiHauptroheisengattungen eine etwas entgegenge-