zuletzt das Formstück. Jedes abgeliauene Stückwird nach demFcuer gezogen, gefafst, vorn in denHeerd gelegt und mit Stubbe beworfen. Das er-stcre kömmt auf die Form, die übrigen in derOrdnung, wie sie abgehauen werden, daneben.Es wird dabei immer dasjenige Ende des Stücks,welches einen Theil der Vorderseite der Luppeenthält, mit der Zange gefafst und das andere zu-erst gewärmt.
Das letztere, oder das Formstück bekömmtgleich unter dem Hammer eine etwas regelmäfsigeGestalt, man schmiedet es nehmlich einigermafseneben und bricht ihm die Kanten. Mit dem Gicht-stücke und den übrigen wird dann eben so ver-fahren. Ist diefs geschehen, so zängt, za-ge lt und schmiedet man sie zu Stäben u. d. gl*au9. Die fertig geschmiedeten Stäbe werden soan einen dazu bestimmten Ort hingesetzt, dafsdas Kolbenende unten, das Zagelepde oben zustehen kommt.
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Von der erzählten Ordnung beim Zerhauender Luppe und Ausschmieden des Eisens weichtder Hammerschmidt nie ab, weil es, um das Feuerdarnach zu beurtheilen, und um nach dem I’robi-ren des geschmiedeten Eisens, den Heerdbau,die Windt'ührung u. s. f. nöthigen Falls ändern zukönnen, nothwendig ist. : o •
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