Es schien mir aber doch der Miihe wertb,wenigstens den unmittelbaren Einflufs dieser Kör-per auf das Eisen näher kennen zu lernen undin dieser Hinsicht hielt ich Versu ch e im Klei-nen schon für hinreichend. Hier liefs sich fer-ner auch einigermaßen beurtheilen: welche Ei-genschaften das Eisen vom Braunsteine be-käme?— und ob die Säuren, Alkalien,Neutralsalze und Erden *) ebenfalls aufdas Eisen wirken ?
Es war nothwendig, diese Versuche demProzesse im Grofsen ähnlich zu machen; das Ei-sen muste während seiner Wiederher-stellung mit denjenigen Körpern, welche sichdamit verbinden sollten, in Berührung ste-hen und nicht etwa «erst im metallischenZustande damit behandelt, zementirt u. d. gl.werden.
Ich wählte zu den Versuchen keinen Eisen-stein, sondern reinen Eisenkalk, nemlichausgesuchten grobblättrigen S in ter (Hammer-schlag). Dieser wurde fein pulverisirt, der zu-zusetzende Körper gleichförmig damit vermengt,und dann übrigens, wie eine gewöhnliche Eisen-probe behandelt, d. h., das Gemenge in einep
•> Von diesen letztem hat man vorzüglich einige imVerdacht gehabt und diefs bewog mich eben» Versuche damitanzustellen.