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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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127
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war zusammenhängender, zwar noch sehr porös,aber so zäh, dafs sie nur mit der gröfsten Mühezu trennen stand.

Das Eisen war dabei nicht roh, sondernwirklich geschmeidig, weil der Kohlenstoff durchdie Kieselerde gehindert wurde, sich mit dem-selben zu vereinigen.!

Derselbe Versuch, statt des Sandes, rei-nen pulverisirten Quarz genommen, wie-derholt, bildete sich eine schwarze, zusammen-hängende Masse, äufserlich ebener, als die vorher-gehende und inwendig hohl

Regulinisclies Eisen war nicht zu sehen, sowenig kleine als grofse Körner. Das Ganze warsehr mürbe und porös und innerlich bläulichröthlicli angelaufen.

Das Volumen des Quarzes war hier gröfserals bei vorhergehenden Versuchen, und aus die-ser Ursaclx war wahrscheinlich, da wenig Berüh-rung unter dem Eisenkalke statt fand, die Wie-derherstellung desselben gehindert worden.

Eine Verbindung der Kieselerde mit demRoheisen ist gar nicht möglich, sie läfst sich auchaus diesen Versuchen nicht folgern. So bald alsnoch eine andere Erdart, z. B- Kalkerde gegen-wärtig ist, wird sich diese mit der Kieselerdeverbinden, und so ihre Wirkungskraft auf dasEisen ganz aufheben. Sind aber mehrere Erd-