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Über den Betrieb der Hochöfen, Cupolöfen ect. mit erhitzter Gebläseluft : nebst 3 lithogr. Taf. / Carl Hartmann
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Steinkohlen, die in den mit erhitzter Gebläseluft betriebenenHohöfen unvercoakt benutzt, werden können.

Umgegend von Glasgow.

Stafford-

shire.

Derbyshire.

Clyde-

hütte.

,, ! Monk-

land-

"u"'- , Hütte.

Lipton beiWenes-bun).

Buttcr-

ley.

Codnor.

Park.

Kohle ....Asch- ....

Flüchtige )

j Ix.

64,4

4,6

0,5

13,0

16,6

51,0

4,0

3,0

8,1

33,0

56,2

1,4

11.50.4

21.5

67,5

2,5

! 30,0

57,0

3.8

30,2

51.5

3,0

45.5

160,0

loo,o

^ 100,0

100,0

100,0

100,0

Die Steinkohlen aus der Umgegend von Glas-gow, die in der Clyde-, der Calder- und der Monklandhüttebenutzt werden, haben sehr constante Kennzeichen und, wie manaus der obigen Tabelle sieht, eine sehr übereinstimmende Zusam-mensetzung.

Die Kohle ist im Allgemeinen matt, etwas dicht, hart, nichtzwischen den Fingern zcrreiblich. Sie zeigt im Querbruch eineReihe von kleinen Linien, die ihr ein schicseriges Ansehen geben,obgleich sie nicht wirklich schicferig ist. Sie ist sehr deutlich ge-schichtet und die Stücken zertheilen sich in flache, mehr oder we-niger starke Bruchstücke. Die Schichtungsobcrflächcn sind fast im-^mer durch eine schwarze kohlige Materie bezeichnet, welche dieFinger schwärzt und wegen ihres faserigen Ansehens und wegenihrer matten Farbe sehr der Holzkohle gleicht. Diese Steinkohleist auch häufig von außerordentlich dünnen Streifen von kohlen-saurem Kalk durchsetzt, deren Richtung senkrecht auf den Schich-ten steht; auch findet man etwas Eisenkies darin.

Steinkohlenstücke von Glasgow, die man der Probe unter-worfen, haben nur eine geringe Erweichung erlitten und sind,vlmc die Gestalt zu verändern, zusammengebacken.

Die Steinkohle von Tip ton, die auf der Hütte vonWencsbury benutzt wird, ist schiefen'g; sie besteht aus nur einigeLinien starken Lagen, die fast immer durch eine sehr dünne Schicht