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einstellen kann, muß aber irgendwie gesichert werden, daß sie an der Drehung desZapfens nicht teilnehmen kann.
Die Zapfenlänge i wird zwischen 1 und 1,5 ä genommen.
Pros. Reuleaux giebt in seinem
„Konstrukteur"
folgende Werte für
Spurzapfen:
Schmiedeeisen oder Stahl
Gußeisen auf
Eisen oder Stahl auf
auf Bronze
Bronze
Pockholz
Ruhende Zapfen
l Flächendruck — 1
1 ä —1,3l/?
0,5
1,86/?
—
Laufende Zapfen
s Flächendruck — 0,5
0,25
1,0
n ^ 150
1 ä —1,86/?
2,62/?
1,31/?
Rasch laufende
s Flächendruck — —
—
1,0
Zapfen 150
1 ä—0,15/?n
—
1,31/?
Als Material für die Zapfen kommt fast ausschließlich Schmiedeeisen undStahl z»r Verwendung. Die Spurzapfen erhalten meistens auch noch einegehärtete Lauffläche, gleichviel ob Stahl oder Schmiedeeisen verwendet ist. Weiß-bach, „Ingenieur- und Maschinen-Mechanik", sagt weiter: „Selbst wenn man auspraktischen Gründen veranlaßt ist, eine Welle aus Gußeisen zu machen, pflegtman gern Zapfen von Schmiedeeisen oder Stahl besonders einzusetzen, um hier-bei möglichst kleine Zapfenstärken zu erhalten. Dies geschieht besonders dann,wenn die gußeiserne Welle der Materialersparnis halber hohl gegossen wird, inwelchem Falle die Zapfen, wenn sie auch von Gußeisen sein sollten, der bequemenHerstellung wegen ebenfalls hohl, daher von großem Durchmesser werden müßten.Hohle gußeiserne Zapfen sollte man niemals anwenden, wie man auch überhauptvon der Verwendung des Gußeisens für Zapfen und Wellen mehr und mehrzurückkommt?'
Zapfenverbindungen.
Oft ist es nicht möglich, die Welle mit ihrem Zapfen aus einem Stück zumachen, wie wir dies eben für hohle gußeiserne Wellen mit Zapfen aus Stahl
-
Fig. SS.
oder Schmiedeeisen gesehen haben- Hölzerne Wellen können ebenfalls mit ihremZapfen nicht aus einem Stück hergestellt werden. In diesen Fällen muß man