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teilung ist 0,3 bis 0,4 in, die Umfangsgeschwindigkeit etwa 1 in, der Füllungs-grad Vs bis -st. Die Räder tauchen bis zu Vz ihrer Höhe ins Unterwasser,ihr Wirkungsgrad ist etwa 60 bis 68o/,.
Das Sagebien- und das Zuppinger-Rad sind hinten ganz offen. DieSchaufeln beider Räder werden gegen die Achse soweit nach oben geführt, daßsie mit ihrer inneren Kante über dem Oberwasserspiegel stehen, wenn ihre äußereKante den Wasserspiegel im Einlauf berührt.
Die unterschliichtigen Wasserräder.
Wie schon der Name sagt, fließt das Wasser diesen Rädern am unterenTeil ihres Umfanges zu. Es sind Schaufelräder, meist mit einem Kropfgerinne.Das Wasser wirkt hier nur durch seine lebendige Kraft, indem die Schaufeln
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von dem fließenden Wasser getroffen werden; der Oberwasserspiegel liegt in*/io bis 1/3 der Radhöhe. Die Zuführung des Wassers aus dem Oberwasser-graben zu dem Rade erfolgt fast stets durch eine Spannschütze bezw. Druckschütze.
Nach Ausführungen der Merseburger Maschinenfabrik und Eisen-gießerei B. Herrich & Co. in Merseburg zeigt ein unterschlächtiges Wasser-rad mit Kropfgerinne Fig. 576. Das Rad ist ganz aus Holz hergestellt, nurdie Schaufeln sind aus Blech (die Schaufelstiele sind ebenfalls Holz). DasKropfgerinne ist ebenfalls in Holz ausgeführt. Durch eine Spannschütze kannder Oberwasserspiegel reguliert werden. Je nach der Breite des Rades erhältdasselbe wieder 2 bis 4 Armsterne. Das Rad eignet sich für Gefälle von 0,3bis 1,2 m und für Wassermengen von 0,3 bis 5 edm pro Sekunde. Lueger ,„Lexikon der gesamten Technik", bemerkt noch: „Das Kropfrad, Fig. 576, istein Schaufelrad, dessen Durchmesser dem 3- bis 5-fachen Gefälle gleich ist, unddessen Gerinne sich so an das Rad schmiegt, daß es beinahe bis zur Gefälls-