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Der praktische Maschinenbauer : ein Hand- und Lehrbuch über den modernen Maschinenbau, sowie über das Wesen der Elektrizität und ihre Anwendung in der Industrie, insbesondere im Maschinenbau / von G. Ripke und F. Liebetanz
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Kessel-Nummer . .

1t

12

13

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17

18

19

-19u

20

Heizfläche - - gru

48,5

6960

53,4

58,2

63,1

8380

67,9

72,8

8980

77,6

82,5

87,3

92,2

97

Länge d. Kessels mm

7610

7780

8380

9530

9590

10140

10175

10775

Durchmesser d.Kessels

1900

1900

mm.

2000

2000

2100

2100

2100

2200

2200

2300

2300

Größter Durchm. d.

700

Feuerrohre. mm

700

750

750

800

800

800

850

850

900

900

Länge des Mauer-

Werkes . - inm

7680

8330

8430

9030

9080

9680

10230

10230

10780

10780

11480

Breite des Mauer-

Werkes . . mm

3200

3200

3300

3300

3400

3400

3400

3500

3500

3600

3600

Höhe des Mauer-

Werkes . . ruin

1S00

1900

1950

1950

2020

2020

2020

2100

2100

2175

2175

Anzahl der Ziegel .

15500

17000

17500

18200

19800

20700

21300

22500

23500

25000

26500

AnzahlderChamotte-

1750

1750

steine.

1850

1850

1900

1900

1900

2000

2000

2100

2100

Die Verwendung eines gewellten Flammrohres bei den Seitrohrkesseln wurdezur Versteifung des Flammrohres gegen äußeren Druck angewendet. Wir hattenoben aber auch schon erwähnt, daß die sogenannten Galloway-Röhren zurVersteifung der Flammrohre dienen. In Fig. 672 u. 673 ist ein Zweiflammrohr-

Fig. 67S. Fig. 873.

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kessel mit Galloway-Röhren der Friedrich Wilhelmshütte in Mülheim (Rhein )wiedergegeben. Die Flammrohre sind durch sich kreuzende konische Röhren durch-zogen. Diese Röhren werden mit ihrem schwachen Ende durch die Löcher fürdas weite Ende hindurchgesteckt und dann mit dem schwachen Ende innen, mitdem starken Ende aber außen an die Flammrohre angenietet. Sie bilden soeine sichere Versteifung der Flammrohre gegen äußeren Druck, bieten aber auchnoch den Vorteil, daß die Heizfläche durch sie nicht unwesentlich vergrößert wird.

Die Wassercirkulation wird durch sie gefördert. Das Aufsteigen der Dampf-bläschen ist durch ihre nach oben erweiterte Form erleichtert. Breslauer,DerMaschinenbau", sagt:Die Galloway-Röhren können nicht einen so großenDurchmesser haben, daß sie gründlich von Kesselstein befreit werden könnten.Da aber ihre Wände stets in annähernd senkrechter Richtung verlaufen, so istdie Gefahr, daß sich Kesselstein an ihnen ansetzt, keine große."

Die Einmauerung des dargestellten Kessels ist so gewählt, daß die Heizgasezuerst die Flammrohre, dann rings um den seitlichen und den unteren Teil desKessels nach vorn ziehen, wo wo aus sie nach oben ziehen und den oberen