397
Kessel-Nummer . .
1t
12
13
14
15
16
17
18
19
-19u
20
Heizfläche - - gru
48,5
6960
53,4
58,2
63,1
8380
67,9
72,8
8980
77,6
82,5
87,3
92,2
97
Länge d. Kessels mm
7610
7780
8380
9530
9590
10140
10175
10775
Durchmesser d.Kessels
1900
1900
mm.
2000
2000
2100
2100
2100
2200
2200
2300
2300
Größter Durchm. d.
700
Feuerrohre. mm
700
750
750
800
800
800
850
850
900
900
Länge des Mauer-
Werkes . - inm
7680
8330
8430
9030
9080
9680
10230
10230
10780
10780
11480
Breite des Mauer-
Werkes . . mm
3200
3200
3300
3300
3400
3400
3400
3500
3500
3600
3600
Höhe des Mauer-
Werkes . . ruin
1S00
1900
1950
1950
2020
2020
2020
2100
2100
2175
2175
Anzahl der Ziegel .
15500
17000
17500
18200
19800
20700
21300
22500
23500
25000
26500
AnzahlderChamotte-
1750
1750
steine.
1850
1850
1900
1900
1900
2000
2000
2100
2100
Die Verwendung eines gewellten Flammrohres bei den Seitrohrkesseln wurdezur Versteifung des Flammrohres gegen äußeren Druck angewendet. Wir hattenoben aber auch schon erwähnt, daß die sogenannten Galloway-Röhren zurVersteifung der Flammrohre dienen. In Fig. 672 u. 673 ist ein Zweiflammrohr-
Fig. 67S. Fig. 873.
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kessel mit Galloway-Röhren der Friedrich Wilhelmshütte in Mülheim (Rhein )wiedergegeben. Die Flammrohre sind durch sich kreuzende konische Röhren durch-zogen. Diese Röhren werden mit ihrem schwachen Ende durch die Löcher fürdas weite Ende hindurchgesteckt und dann mit dem schwachen Ende innen, mitdem starken Ende aber außen an die Flammrohre angenietet. Sie bilden soeine sichere Versteifung der Flammrohre gegen äußeren Druck, bieten aber auchnoch den Vorteil, daß die Heizfläche durch sie nicht unwesentlich vergrößert wird.
Die Wassercirkulation wird durch sie gefördert. Das Aufsteigen der Dampf-bläschen ist durch ihre nach oben erweiterte Form erleichtert. Breslauer,„DerMaschinenbau", sagt: „Die Galloway-Röhren können nicht einen so großenDurchmesser haben, daß sie gründlich von Kesselstein befreit werden könnten.Da aber ihre Wände stets in annähernd senkrechter Richtung verlaufen, so istdie Gefahr, daß sich Kesselstein an ihnen ansetzt, keine große."
Die Einmauerung des dargestellten Kessels ist so gewählt, daß die Heizgasezuerst die Flammrohre, dann rings um den seitlichen und den unteren Teil desKessels nach vorn ziehen, wo wo aus sie nach oben ziehen und den oberen