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Die Heizgase werden durch eingelegte schmiedeeiserne Platten und aus-gemauerte Wände in den Pfeilrichtungen durch das Nöhrenbündel geführt.
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Fig. 6S1.
Die Einmauerung des Kessels ist ausden Figuren ersichtlich.
Die Röhren werden in den Wändender Wasserkammern eingewalzt. Damit manbehufs Reinigung der Röhren durch die-selben hindurchstoßen kann, müssen in derden Rohröffnungen gegenüberliegenden Wandder Wasserkammern verschließbare Öffnungenvorgesehen werden. Diese Verschlüsse bildenein Hauptelement bei den Wasserröhren-kesseln, weil durch sie leicht Undichtheitenentstehen.
Bei dem Steinmüllerkessel werden diedrei in Fig. 691 bis 693 dargestelltenWasserkammerverschlüsse angewendet. Beidem Verschluß Fig. 691 werden die Deckelje zweier Öffnungen durch eine Platte über-deckt, welche durch eine Schraube fest aufdieselben gepreßt werden kann, so daß F's> M.
auch die Deckel fest auf die Öffnungen gedrückt werden. Bei den Verschlüssen,Fig. 692 u. 693, liegen die Verschlußdcckel innen und werden durch Schraubenmit Gegendeckeln aus die Rohröfsnungen aufgepreßt.