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fläche, sowie bei unregelmäßiger Dampfentnahme werden zwei Oberkessel an-geordnet. Von dem Steinmüllerkessel unterscheidet sich der Gehre-Kessel auchdadurch, daß der Oberkessel von den Heizgasen bespült wird.
Das Speisewasser wird durch das an der vorderen Stirnwand angebrachteSpeiseventil durch ein langes Rohr bis zum Hinteren Teil des Kessels geführt.
Zu den Einkammerkesseln gehört der Wasserröhrenkessel der Düsseldorf -Ratinger Röhrenkesselfabrik vorm. Dürr «L Co. in Ratingen bei Düssel-
Fig. «97. Fig 69«.
dorf (Fig. 699 u. 700). Bei diesem Kessel ist nur eine vordere Wasserkammervorhanden. Der Kessel besitzt je nach der Größe und Art des Fabrikbetriebeseinen oder zwei Oberkessel, welche durch geschweißte Stutzen mit der sogenanntenTrennungskammer in Verbindung stehen. Letztere dient zur Aufnahme derSiederöhren und zu der diesem System eigentümlichen Trennung des zu ver-dampfenden Wassers. Diese Trennung geschieht einerseits durch die in die
Trennungskammer eingesetzten Scheidewände, andererseits durch das in jedeseinzelne Siederohr eingesetzte Speiserohr. Die Trennungswand, welche die
Kammer in zwei Hälften (eine vordere und eine Hintere) teilt, besteht aus
einzelnen Stücken, die zwischen je zwei Rohrreihen umlegbar sind, um die
Vrakt. Maschinenbauer. oZ