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durch von oben eingeführtes und über den ganzen Querschnitt gleichmäßig rege, -artig verteiltes Wasser naß erhalten wird. Als Füllmaterial wird grober Koks,Kies, Reisig u. dergl. benutzt.
Die Bedienung der ganzen Anlage besteht außer der Wartung des Dampf-kessels im wesentlichen
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nur darin, daß etwa alleViertelstunden durch einenoben am Generator an-gebrachten Doppelver-schluß einige Eimer An-thracit oder Koks auf-geworfen werden.
Man verwendet ambesten Anthracit in Wür-feln von 12 bis 25 mwoder Koks der Leuchtgas-anstalten in Eigröße. DerKoks wird zweckmäßigmit einer Koksbrech-maschine zerkleinert undgesiebt. Für die Heizungdes Kessels eignet sicham besten Koks.
Die Motoren, welchemit Generatorgas be-trieben werden, erhaltenstets elektrische Zündung.Man hat in neuerer Zeitauch die Generatorgas-Anlagen für Braunkohleneingerichtet.
Die Gasmotoren er-fordern zu ihrem Betriebenoch einige Zubehörteile.
Die Luft, welche vondem Motor zur Arbeits-
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leistuug angesaugt wird, soll rein sein, also frei von Staub, festen Körpern undfremden Gasen. Die Luft saugt man nun, um dies zu erreichen, durch densogenannten Einlaßtopf in den Motor. Da dieser Einlaßtopf einen größerenQuerschnitt als die Luftleitung hat, wird die Luft, wenn sie durch denselbenströmt, ihre Geschwindigkeit verlangsamen, so daß die fremden BeimengungenZeit haben, sich niederzuschlagen. Zugleich wird aber auch durch den Einlaß-topf das Geräusch des arbeitenden Einlaßventils vermindert.
Die Auspuffgase, welche durch das Auslaßventil den Motor verlassen, werden