Fig. 865 zeigt einen von CarlSchenck in Darmstadt ausgeführten Dreh-kran. Wie bei der vorstehenden Konstruktion ist auch hier die Kransäule fest-stehend angeordnet und zwar auf einer schmiedeeisernen Fundamentplatte, diesternförmig aus Profileisen zusammengesetzt ist. Am Rollenlagerkasten,
Fig. 865.
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unten an der Kransänle, ist eine besondere Drehvorrichtung für den Auslegerangebracht.
An Hafenplätzen sind Krane erforderlich, welche große Hubhöhen und Aus-ladungen haben. Ein solcher Quaikran mit Handbetrieb von Fried. KruppGrusonwerk in Magdeburg-Buckau ist in Fig. 866 dargestellt. Der Aus-leger ist ein schmiedeeiserner Fachwerkbalken von eigenartig gebogener Form.An der kurzen Kransäule sitzt das Windwerk und ist dieselbe durch Zugstangen