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bewirkt, daß der gesamte Weg, welchen der Schieber zu einem Schließungs-moment bis zum nächsten Öffnungsmoment des Kanals o zu durcheilen hat,und folglich die Zeit, welche hierzu benötigt, größer oder kleiner wird. Zudiesem Zweck wird die Hebelübertragung, welche die zwangläufige Bewegungdes Schiebers 1? betätigt, durch den Regulator derartig beeinflußt, daß diemittlere Schwingungs- ^
läge des in ständigerAuf- und Abbewegungbefindlichen Kolbenschie-bers 8 je nach der Be-lastung tiefer oder höhereingestellt wird.
In Fig.933k ist diebildlicheDarstellung einermit einer Dynamoma-schine direkt gekuppeltenDampfturbine Brown-Boveri-Parsons gegeben,worin bedeutet: 8 dasHandrad zum Haupt-dampfventil, 0 den Ein-laßventilkasten, denHandhebel zum erstenAnheben des Ventilsbei der Inbetriebsetzung,
8 8 8 den Regulatorund Steuerungsmecha-nismus, 2 die Gegen-feder zum Einstellen derTourenzahl, 8 L dasKammlager, 8 8 8 dieOlpumpe mit dem Wind-kessel 8 und der Kurbel8zur Betätigung vor derInbetriebsetzung.
Die DampfturbinenBrown-Boveri-Parsonshaben sich in jahrelangemBetrieb auf das Beste be-währt und eine ungeahnt große Verbreitung gefunden.
Dampfturbinen werden angegeben:
8 Geringe Abmessungen, indem der Platzbedarf der Dampfturbine etwaVü desjenigen einer gleichgroßen liegenden, bezw. 1/z desjenigen einergleichgroßen stehenden Dampfmaschine beträgt;
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Als Vorzüge dieser