sehene Ausmarchung des Lünispergs: 'des ersten habent wir angefangen ganbim hoff im Glend der ftras nach hinuff ins holtz dem Rennwäge nach allsogenennt, da sy der lachen glychmündig, das die dem selbigen weg vnd Hag(der des Tattwyllerö weyd inzünt) nach hinuff gan solle bis an Rogen acher,der in Gilhoffe hörett, ietz genannt Rügerö weid, vnd dem selbigen Roggenacher Hag nach hinuß bis ans ennd ann eggen des Hags, da wir den erstenmarchstein setzen lassen; vnd dane vom selbigen steine der stras wyter nachhinuff bis zü Rüdolff Moren weid, so vormals gnant worden Achermanöweid oder gütt, da gesetzt worden der ander stein zur rechten Hand nebentder straß; danne vom selbigen stein wyter hinus vff die wyte zum drittengesetzten stein, ist ein sandstein, statt ouch zur rechten Hand der stras zwüschcngnants Moren weid vnd der Rennbüchen; vom selbigen steine wyter hinusan vierten stein, ist ouch ein sandstein, statt glych zü der rechten Hand deswags, so gan Wyl galt ^Stein 16 des Planes von Geometer R. Fisch 1847am Ende des Ziegelwaldes bei Punkt 479 'beim scharfen Ecken^, by zwöyengrossen büchen, allö vorstatt gnant wirt d Rennbüchen; von danen wyter hinusan fünfften (27.) marchstein, so gesetzt zur lingen Hand ettwas von der strasby einer rüty, gnant bim Rechag, dauor der niderghouwen lachkrießboum ge-standen; von dannen wyter der höchy nach vß an sachßsten (52.) marchstein,statt nebent dem Moßwege zur lingen Hand gegen der linden; von dannenan sibenden (56.) marchstein, statt zur rechten Hand der stras by vorgenanterlinden, gnant die allt linden; vnd danen dem wag nach hinab an achtten (57.)marchstein, so da statt vnd gesetzt worden zur lingen Hand der stras anettdem bächli nit wytt vnder der Moßmatten herab; von danen ze sollen derstras nach durch das holtz vß ans end des holtzes an den nünten vnd leistenmarchstein (beim Riker Ester, Stein 58), statt zur lingen Hand nebent derstras by einer eych gegen Kleinhansen vnd Clausen Büllers hüffern zü Nider-Rycken, da die selbig stras zwüschen hüffern durch gan Murgentall zü gatt,wirt gnant die Brun- oder Steingaffen; vnd ist zü müssen, das des zü ge-zügen zü iedem oberürten marchstein dry ziegellscharbeit sind gelegt worden''(1555 VIII. 21., UB 479, Doppel im Gemeindearchiv Aarburg: Urk. 28).Die hier beschriebene Grenze — die Flurnamen sind alle abgegangenaußer dem Moosweg, der aus dem Plane des Unterwaldes von GeometerR. Fisch am Ursprung des Vesterbächlis etwa bei Punkt 504 am Strengel-bacher Teil des Langholzes angemerkt ist — geht wie schon im Spruchevon 1516 vom Gländ dem Unterwald nach bis zum Ester zu Riken. EinRehhag wird in der Marchbeschreibung von 1775 östlich vom Rotbach (süd-lich Buchrein) genannt, kann aber mit dem Rehhag der March von 1555
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Die Waldungen der Stadt Zofingen / geschichtlich dargest. von Walther Merz
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30
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