Vorrede.
sammeln Gelegenheit hatte, der kleine Be-griff den man sich von unserm Lande, vonfeinen Bewohnern und ihrem Wirkung«-kreiße auswärts macht, die Muße der ich inmeinem jetzigen Amte genieße, die Begierdemrch besonders der freien und mir so unver-dienter Weise gewogenen Einwohner diesesglücklichen Landes nützlich zu machen undihnen meine Dankergebenheit zu bezeigen,dre Aufmunterung einiger Freunde und end-lich der große Kreis von Gönnern, von de-nen ich mich, Dank sey es der ewigen Güte!ohne eigentlich zu wissen wer sie sind, um-geben^ fühle, die mich so großmüthig mitBeitragen und Berichtigungen unterstützthaben und bei Fortsetzung dieses Werkesmich weiters zu unterstützen versprochen haben,und denen ich hiemit öffentlich den herzlich-sten Dank sage, obgleich ihre Bescheidenheitmir verbiethet sie zu nennen, bothen mirschon längstens die reichste Materie dar, denMangel öffentlicher historischer Schrifteneinigermaßen zu ersetzen und meine geringenKräfte zur Bearbeitung dieses Faches derLitteratur zu verwenden, und der allgemeineWunsch die von dem sürtreflichen Doctorund Ritter Fortunat Sprecher vonBerneg im ManuscripthinterlaffenenHisto-rischen Werke lesen und nach Verdienen
schätzen