Zweiten Theils II Buch. 17-
»e Schreiben an den König von Frank->n reich.
Der Bündnerische Stand ließ daraufN den loten May durch den Herrn Durand,der mit dem Herrn Bouillon als Fran-zösischer Agent im Lande war und um Pfer-lt de aufzukaufen dorthin reiftte, ein sehr weit-0 läuftiges Schreiben an Jhro Allerchriftlich-H ste Majestät abgehen. Er beklagte sich über>r den Verschub des Versuchs -er Wtedererobe-: rung des veltlins, er erzählte die muth-
williqen und ab Mutigen Handiungen derVeltliner, bei Hebung des Zehenden undder Zölle von den Bündnern, er gedachteder Klagen des Bündnerischen Landmannes,über die Einquartirung der Franzosen unddaß die Standsverfammlung kaum vermö-gend wäre, den gemeinen Mann, wann dieExpedition in das veltlin nicht vorgenommenwürde, noch einen Monat zur Bewilligungder Einquartirung, zu bewegen. Er bachdaher nochmals inständigst um die baldigeZurückkunft des Herzogs von Rohan undum eine gnädige Antwort.
Antwort darauf.
Montags den sten Brachmonats kamDurand aus Frankreich zurück. Die Ant-wort so er mit sich brachte, machten dieFranzösischen Minister nicht bekannt, jedochM s sagten
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