Band 
[Erste Fortsetzung.]
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380 (beschichte des Bündnerlandes.

-sagten sie: Ihrv Allerchrisrlichsre Majestät

36Z4habe es denen Bündnern freigestellet, dieFranzösische Armee bet sich zu behalten,oder nicht, sie wüten aber zusehen, daß dasBündnerland nicht nachher von den Fein-den angefallen würde. Schon verbreitete sichüberal das Gerückte, die Franzosen würdenBünden Verlassen und nur iooo MannBündner zur Besatzung der Pässe in Dien-sten des KönigeS bleiben. Allein der Her-zog von Rohan, der Herr von Landesund Bouillion hatten, schon vorher geschrie-ben , die Bündner würden andere Betrach-tungen anstellen, wann eS ihrem Willkührüberlassen würde, -.e Franzosen abmarschi-ren zu lassen, und die Spanier würden un-terdessen diese Pässe entweder mit Gewaltoder durch verstellte Freundschaft zu besetzensuchen. Sobald der König dieses erfuhrschickte er einen andern Courir mit Befehlenin Bünde,;, der den 6ten Brachmonats zuThür ankam.

Abänderung der Emquartirung.

Dienstags den izten Brächet wurdeein BundStaq G. z. Bünden eröfnet. DerHerr von Landes und Bouillon verlangten ;nichts anders als Quartir für die Französi- !sehen Truvven, welches ihnen auch lm <Vbe-ren und Unteren Enyadin , in der Land>schüft Echams und Rheinwald. zu Flims(klemium) und Trine angewiesen wurde,

- allein i