Band 
[Erste Fortsetzung.]
Seite
245
JPEG-Download
 

24s

Zweiren Theils III Luch.

i zung mit dem Durchlauchtigsten Hause! Oesterreich, darinnen auch -er Unterthanen l63sLande eingeschlossen wären, getreulich nach-leben.' Sie hielten sich eben dieser Beobach-tung und diesen Gesinnungen des HausesOesterreichs in allen seinen Zweigen gäuz«lieh versichert.

Falsche Furcht der Bündner.

Da die Unsrigen von den Pässen desMormser Joches (Nons Kr ml,'u8) warenvertrieben worden und bis ins Engadin ge-kommen waren, und der Herzog von Rohanselbst, aus dem velteline nach Cleven ge-kommen war, und sich das falsche Gerüchtsvon einer starken ohnweit St. Luzien Steigstehenden Raisirlichen Armee verbreitete, sowar die Standsversammlung und dasLünd-nerLsche Volk sehr unruhig und beängstiget.

' >

! Oesterreichische und Spanische! Beamte.

Unterdessen uuterliessen die Oesterrei-chs und Spanier nicht durch ihre Beamtezu agiren. Der Kommissar Baron vonFels, der mit dem Oesterreichischen Land-vogt im Brettigöu Johann Victor Traversdie engste Freundschaft unterhielt, hielt sichzu Nauders auf. Johann Lintner Erzher-zoglicher Hofkanzler und Anton von po-Q 4 raz