Band 
[Zweite Forsetzung.]
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Zweiten Theils V Buch. 4t Z

lichste vorstellen wollten. Die Sache wurde-

also bisaufden Monat Hornung dieses Iah- r6Z8res verschoben / da die Eidgenossen zu An-fange dieses Monats denen Bündnern an-deuteten , der Ort Wesen wäre ihnen zueiner Zusammenkunft gar nicht bequem ge-legen , sie möchten also, wann es ihnen ge-fällig wäre/ nach Baden kommen. DerObrist Georg Jenatsch, Ritter JohannCorai, Obriftlieutenet Johann Tscharnerund Haupmann Johann Peter Enderlinwurden deßwegen dahin deputirt. Zu ebenDer Zeit war der Herzog von Weimar überden Ah ein gegangen und aus dieser Ursachdrangen die Eidgenossen weniger auf dieSchleiffung.

Die Bündner rechtfertigen zu Ba-de n ihr Betragen.

Die Bündnerischen Gesandten sagtenin'der Seßion und überreichten in einerSchrift folgende Gründe für die Erhaltungder Rheinschanz. Durch diese Schanzekann Bünden für einen unvermutheten Ue-verfall auswärtiger Feinde gesichert werden;andere freie Staaten dürfen auf eben dieseArt für ihre Sicherheit sorgen; diese Schanzwird nicht wider die Eidgenossen sondernWider diejenigen / die es unternehmen wer-den durch einen Mißbrauch des Eidgenößi-schen Gebietes Bünden zu beunruhigen,-unterhalten; es ist gewiß, daß, wann dieF z grösten