Zweiten Theils V Luch.
zur Einigkeit, damit sie die Freiheit des-—'Vaterlandes erhalten könnten und weder '6zsihnen noch den Eidgenossen dadurch Verdruß-kichkeiten auf den Hais geladen würden.
Antwort darauf.
Man antwortete ihnen den zten Augustsehr freundschaftlich, dankte ihnen auf dashöflichste und empfahl ihnen denGtand bestens.
Es suchten zwar einige unruhige Köpfe Un-einigkeit auszustreuen, allein die Gemeindenwären von den aufrichtigen Gesinnungen derGtandsversammlung zür Gnüge überzeugt.
Sie bäthen, niemanden, da sie eben imBegriff wären, die Unterthanen Lande imBesitz zu nehmen, den Paß zum Nachtheildes Bündnerlandes zu gestatten.
Schreiben der Stande Zürich undBern.
Damals kamen auch von den beidenStänden Zürich und Lern durch Läuferden 24 ten Juli datirte Schreiben an alleeinzelne Gemeinden des ganzen Bündner-landes an, welche eine Erzehlung, wie treuund hilfreich sie sich sogleich nach der Rebel-lion der Unterthanen gegen Bünden bewie-sen und wie sie in dieser Treue beharret wä-ren, enthielten. Die Bündnerischen Ge-sandten hätten im Monat März i6z? denen
Eidgenossen