Band 
[Zweite Forsetzung.]
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, Zweiten Theils V Buch ;

waren , so kanr ein Böthe von Zürich mit —-Schreiben des Magistrats von Zürich, derGeneralität der weimarischen Armee an dieHäupter, Räthe und Gemeinden gemeinerdrei Bünden und einer Abschrift des Brie-fes jener Generalität an die dreizehn Orteder Eidgenossenschaft an. Der Stand Zü-rich widerhohlte in seinem den 8ten Herbst-monats datirten Schreiben kürzlich das,was die beiden Städte Zürich und Bern,vorder wegen der Moderation der zu schlief-senden Artickel, des Friedens und des velt-lins geschrieben hatten. Sie hätten, sagtensie überdieß, erfahren, daß diese Traktatenvon denen BündnerisHen Gemeinden ausverschiedene Weise verstanden würden unddaß unter ihnen keine genaue Einigkeit herr-sche. Sie sollten den Einhalt des anbei fol-genden Schreibens der Generalität der Wei-marischen Armee sorgfältig untersuchen undbedenken, wie wohl steh die Eidgenossen beider ihnen vom Anfange des SchwedischenKrieges zugestandenen Neutralität befundenhätten. Sie bäthen recht sehr, nichts widerdie Besatzungen der Festungswerker vorzu-nehmen, (sie besorgten, man würde denObrist Guler, wie die Rede gieng, mitGewalt aus der Rheinschanz vertreiben wol-len) und endlich setzten sie noch hinzu: eswäre ein allgemeiner Beitag von den Eid-genosten auf den 2 zten Herbstmonats nachBaden ausgeschrieben worden, wohin auchdie Bündner zur Beseitigung ihrer Angelegen-heiten Gesandte schicken sollten. Schrei--