Band 
[Zweite Forsetzung.]
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5Z2 Geschichte des Bündnerlarrdev.

—^-ttigen Schaden verursachen würden, densel-hen und den gewöhnlichen Zoll für sie be-zahlen; die Kirchenlegate der Protestantenim veltline und denen beiden Grafschaf-ten und ihre Verwendung sollte bei denenProtestantischen Bündnern stehen; die vonden Spaniern an die Bündner zu bezah-lenden allgemeinen Jahrgelder (kenllvnes)sollten auf einmal in baarem Gelde erlegtwerden, welche jedoch einige Gemeinden/als das Obere Engadin, Flims, Trins,Lhurwalde, (OorvLMwin) Schauflet beiSt. Peter anzunehmen sich weigerten! derPaß über den Comersee sollte uneingeschränk-ter seyn und nicht über einen Reichsthaler(UmcLlis) Philip für einen Schifsmann be-zahlet werben; es sollten, um allen Arg-wohn zu vermeiden, keine Spanische Trup-pen an den Bündnerischen Gränzen wederim Sommer kampiren, noch in die WinterQuartire verlegt werden; die Werbungender Truppen sollten nicht gezwungen sondernnach Belieben der Bündner geschehen; an-statt der aus dem BergeU weggeführten gro-ben Stücke sollten 2 andere aus der FestungFuentes gegeben werden; die Spanier ver-sprachen die Zehrung an denjenigen Orten-wo sie bei denen vorigen Durchmärschenübernachtet (man nennet es die Tappe)(lappas) zu bezahlen; *) die Bündner hät-ten

*) Noch heut zu Tage reisen die Bünd n e r Rekrutenfür Frankreich von Hünningenbjs zum Regiment auf

der Tappe.