<44 Geschichte des Bündnerlan-es.
allen schaden i Mangel vnd brcsten vnd abbruchbeschehcn ist, astßrichtuug, Widerlegung, gnuggeschehen ist, gan; vnd gar ohn allen ihren Erbenschaden vnd ihrer Mangel vnd gcbresten: darvorvns, nvch alle vnscr Erben nit schützen, schirmen,behelffen, noch bedecken soll, weder Geistlich nochWeltlich fund, «tuffzng noch sördernuß in keinweiß noch maaß, vngesahrlich, mit vrkundt vndin krafft diß Bneffs, daran wir obgenanntcnHerren vnd Frdwen , für vns, all vnscr Erbenvnd nachkommenden, zu wachest vnd vestung allerobgeschribnen fachen vnd dingen, vnsere Jnstegelöffentlich gehenkt habend. Ich Heinrich von Lu-merins bekennen, das ich als ein Vogt der obge-melten meiner gttedigen Frawen, Fraw Cathari-nen von Sax vnd Monsaux, mein Jnstegel inVogts weise angehenkt han, an dise Bricff, dochmir vnd meisten Erben vnschadtlich an allen fa-chen , vstd ist dieser bricff geben auff Davos, anSt. Agaken tag im Jahr da man zehlt von Got-tes geburt 148; Jahr.
77— Doch ich kehre nun zu den Verrich-^640 tungen der Beitäglichen Versammlung zu-rück.
Guler soll nicht werben.
. Da jedoch der Französische Gesandteselbst nichts verlangte, so verbothen dieBündner, um die gewöhnliche Ordnung,
beizubehalten