Zweiten Theils V Buch.
ButgeMeifters von Chur geblieben sey^ *)-—Die Churer hätten damals in ihrer Klage 1642Liese ausdrücklichen Worte getetzet: ,, es sey„ bisher gebräuchlich gewesen, daß ein jeder„ Bund ein Haupt habe, diese wären im„ Grauenbunde, der Landrichter, im X„ Gerichrenbunde, der Landamme von
Davos
") Im Jahre 1700 den 28ten Wintermonats wur-den auch riefe Rechte durch einen tu Malans vondenen Herrn Zür - aerischen und Berneri-schen Gesandten Andreas Meyer, JohannHeinrich Rhän, Johann Bernard von KInvauund Samuel Frischling aescrwhencn Sv^uctzein wenig eingeschränkt, Schon -69? verlangtendie meisten Gemeinden diese Vorrechte selbstzu genießen und sie erwählten wirklich in demHerr» Hauptmann Friedrich Uuton von SalisSoglio das Haupt ihres Bundes. Das Hoch-gericht Fürste v a U und Ortenstein war be-ständig der engste Freund löblicher Stadt Churund nahm niemals an den Handlungen der übri-gen Gemeinden Antheil Zu Orten steinwaren von 1694 bis >762 die Herrn Baron Ia-hob von Travers von Ortenstein und HerrPodrsta Rlwolf Ruinell von Iäcklin von Ho-hen Realta Landamme dieser Gemeindeso wie während dieser Zeit, Bartholome Tschar-ner, und Peter Donatsch Landöögte vonFürstenüu waren. In dem Oberen Iäckli-ni scheu Hause befinden sich noch viele Briefe,die sowohl der Herr Bundsdirektor von Salis,als auch Bürger der Stadt Chur, die beson-ders mit diesem Herren verwandt waren, dieserSacke halber an ihn ünd seinen Vater, den HerrnKommissare Dietrich von Iäcklin geschriebenhaben. Sie geben von der Lage der Umständeein ziemlich deutliches Lichts
U.8ortf. K