Band 
[Zweite Forsetzung.]
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6Z4 Geschichte des Bündnerlandes.

-vor dem RankwMschm Tribunal erscheinerr

*64Z darf. Und damit es recht handgreiflich wer-de, daß dieser Artickel nur von Privatper-sonen rede, so stehen ja diese Worte darin-nen:

gehalten habe ist vermuthlich eben dieieniae welcheSprecher aemeint hat, da die Grafen vonEms niemals in diesen Gerichten Recvtsamenebestßen haben, »och ihnen diese Freiheit hätte»ertheilen können. Hier ist fie.

Wir Sigmund, von Gots Gnaden, Erzherzog zeÖsterlich, ze steyr, ze kerndten und ze krain,Grame ze Tvrol rc. Bekennen für unns, unsereErben und Nachkommen; als wir dan die Glicht,Churwalden, Lenz, das fordre Glicht, in Schan»figk und das hinder, an der Langenwys, vondem Edlen, unseren Getrewen, Vogt Gaudentzenvon Metsch unseren Hauptman an der Etsch,und Burggrafen ze Tyrol erkauft, die unnsuf solchs, als Irem Natürlichen Herren glübdAid gethan, und gesworen han, wie sie vor, an»dern Iren Herren, von Ainem, nf den andernschuldig, und vsiichtig gewesen sind, gehorsam zusyn, solch Ir gutwilligkait, wir angesehen, undZr die besondere gnad, wissentlich in kraft ditzBrieffs, getan Hand, also datz wir, unser Erben,und Nakommen sy all, und Ir Erben, fülle»und wellend , bliben lasen bei allen Iren Gnaden,Fryheiten, Vorzügen, und guten gewonhaiten,wy sy all, und Ir glychs die Hand, und herge»bracht Hand, und sy by denselben Iren vorigen

Herren