„es nicht vergessen, daß es unsere Pflicht sei, schien unsere„Wünsche znr Beherzigung und Erfüllung geziemend vor„zutrugen. Wir hoffen, Sie werden unsern Entschluß und„unsere Wünsche genehmigen. Der Wunsch noch Frei heil„gab der Eidgenossenschaft das Dasein; nur durch ihre all„gemeine Verbreitung wird sie ihre Fortdauer und unwider„stehliche festig teil erhalten. i?hne gute Gesetze, ohne gute„Eivil und Militüreinrichtungen waren wir oft die LPfer„eigennütziger Regenten und viele Familie» fanden ihren„Rilin aus Mangel einer guten Verfassung. Würdigen„Sie uns, als Brüder und Miteidgenosscn uns in Ihre„Verbindung aufzunehmen. Auch Fug empfing aus den„Händen seiner großmütigen Belagerer den Bang eines„Mitverbündeten. Basels Bürger umarmten ihre Vrnd„leule als Bürger und Brüder und der Fürst von St.„Gallen legte daS Ruder der Regierung in die Hände seiner„freierklärlen Untertanen. Und wir, die Bewohner eines„beträchtlichen Teils von Helvelien, sollten nicht gleiches„Glück genießen können?
„Die Ruhe, die Unterwürfigkeit und Anhänglichkeit,„die wir seit drei Jahrhunderten an die löbliche Eidge„nossenschaft unausgesetzt erwiese» habe», ist Bürge unseres„gutmütigen RationalcharakterS.
„Richt Fanatismus und Insurreklionsgeist haben uns„diese unsere Wünsche inS Herz gelegt. Die dringende»„Gefahren, die unser liebes Vaterland mehr als jemals„bedrohen, der sehnliche Wunsch, Religion und Freiheit„aufrecht zu erhalte» und zu befestigen, das Eigentum eines„Jeden zu beschützen, den Rationalgcisl zur Eintracht und„Tapferkeit zu entflammen, das waren die wichtigsten Be,,weggründe, mit unseren Bitten um Freiheit und Unab„hängigkeit vor Ihnen zu erscheinen. Gewähre» Sie unsere„Bitten, so sind wir fest entschlossen, Ihnen in blutigen