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O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön! / von J.H. Thalmann, Frauenfeld
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Borher schon hotte dos Komitee Wohlmönner nochWeinfelden berufen zur Wohl von vier Biitgliedern in denhetvetische» Senat und von ocht Mitgliedern in den hel-vetischen Großen Not. Für den Senat ivoren gewähltivorden: v. Gonzenboch in Honptwcil, Scherrer von Mär-ftelten, Seckelmeister Bleuer von Arbou und Knnzleiver-wolter Bogg von Frouenfeld. Als Großrätc: ^beromt-inonn Andenvcrt in Blünsterlinge», Bleuer Lohn in Arbo»,Freihonptnionn Greuler von Fsliko», Georg Dotter vonBischofszell , Qnorlierhnnptnion» Aininonn von Ermotinge»,Bürgermeister Blüller von Togerweite», Feughouplmo»»^abhört von Sleckbor» nnd ^lepomuk Bosch von Tobet.

Blit der Annohme der Verfassung nnd der Wohl derVolksvertretung ivor dos Mondol des ^ondeskomitees er-ledigt nnd dosselbe, nnd vorob Präsident Pont Beinhort,konnte mit dem Bewußtsein treuer Pflichterfüllung zurück-treten.

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Es wäre nun ein großer Frrlni», wenn wir glonbenwollten, mit der Beschwörung der Berfossung sei olles getongewesen. Dem ivor nicht so. Fehl begonn erst die schwereArbeit, den Staatshaushalt einzurichten und in geregeltent^iong zu bringe». Fu dieser Einrichtung fehlte dos Not-wendigste, dos Geld. Während der Begier»ng der Mt»d-vögte wor für Anlegung von Fondolione» nichts geschehen, ein Stootsvermögen wor nicht vvrhoudeu, olles mußteaus dem Sock der Bürger bezahlt werden; dieselben warenzum größten Teil orm, denn auch ihnen fehlte die Möglichkeil, Bermögen zu erwerbe». Dos i/ond ertrug wenig, nnddos wenige, dos der Bauer verkaufen konnte, mußte wegen