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habe und er sei Schuld an dem ewigen Streit undHass, der seither bei uns eingezogen sei«.
In der ganzen Geschichte handelt es sich offen-bar nicht mehr um Stahel sondern um ein Wahl-manöver. Hat sich doch Herr Kreis, Posthalter inähnlicher Weise gegenüber Jemandem am Post-schalter geäussert. Offenbar machen sich abergewisse Leute doch Bedenken, eine Behörde die24 Jahre nach bestem Wissen u. Gewissen geamtet,ohne Grund abzusetzen u. deshalb soll Stahel dazudienen; gleichzeitig wird natürlich von gewisserSeite Alles aufgeboten um den eigenen Reinfall zuvertuschen.
Speziell gegenüber dem Ortsrechner werdenverschiedene kleine Rechnungsfehler breit geschlagen,solche Fehler kommen in jedem grösseren Geschäftevor, werden dort allerdings nicht an die grosse Glockegehängt, sondern als ganz selbstverständlich einfachkorrigiert.
Herr Kreis, Posthalter kann sich vielleicht auchnoch erinnern, dass er s. Z. von Gebrüder I.äubliu. zwar mit ziemlicher Kntschiedenheit eine grössereSumme reklamierte. Mit derselben sollte ein Fehl-betrag seiner Postrechnung beglichen werden undHerr Kreis war der Meinung, Gebrüder Läubli hättenden Betrag anlässlich einer grösseren Zahlung zuvielerhalten. Gebrüder Läubli bedankten sich dann fürdas Zutrauen, wiesen Kreis ab, weil sie nur erhaltenhatten, was ihnen gehörte. Mit derselben Kntschieden-heit verlangte dann Herr Kreis, Posthalter dieselbeSumme von Herrn J. Blattner zum »Schiff». Aberauch dieser verweigerte Zahlung, weil auch er nurhatte, was ihm gehörte. Später nach 2 oder 3 Monaten,so genau können sich Gebrüder Läubli nicht mehr