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stiere. Die untenstehende Tabelle zeigt den Unter-schied, je nachdem wir die Gesamtzahl oder nur diezur Zucht bestimmten, gezeichneten Stiere mit demweiblichen Zuchtvieh in Vergleich bringen. Der Kan-ton Thurgau weist in den einzelnen Jahren folgendesVerhältnis auf:
Tabelle XI.
Jahr
Zuchtstiere
Auf 1 gezähltenZuchtstier kommen
Auf 1 gezeichnetenZuchtstier trifft es
„gezahlt 14(Im ganzen)
„gezeichnet 44
KUlte
Kühe und
Rinder
Kühe
Killte undRinder
1834
216
_
62
_
__ j
1 1843
246
—
59
—
—
_ j
1856
257
—
63
—
—
—
1866
296
265
70
80
78
90
1876
356
292
• 62
71
76
86
1886
645
343
43
52
81
97
1896
903
398
33
42
75
96
1901
975
0434
34
40
') 75
88
’) Die im Stalle gezeichneten Stiere sind nicht mitge-rechnet, das Verhältnis wäre sonach um weniges günstiger.
Da die Stiere sich stärker vermehrten als dasRindvieh im ganzen und als das weibliche Zuchtmaterial,scheint auf den ersten Blick das Verhältnis zwischenmännlichen und weiblichen Zuchttieren um vieles bessergeworden zu sein. Mit dieser Verbesserung ist es tat-sächlich aber gar nicht so weit her, denn die zur Zuchtbenützten Stiere sind an Zahl nicht in demselben Massegewachsen: auf 1 benutzten Zuchtstier trifft es beinahegleich viel weibliche Zuchttiere wie vor 40 Jahren(s. Tabelle XI). Über die Hälfte der heute vorhandenen