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Sprache, die römische Geschichte — die lutherische Kirche, diemosaische Gesetzgebung, die paulinischen Briese.
3. Die Eigenschaftswörter in den Verbin-dungen: jung und alt, groß und klein, über kurz oderlang, gleich und gleich.
4. Die Eigenschafts- und Zahlwörter in Redens-arten, in welchen ein leicht erkenntliches Hauptwort ausge-lassen ist, z. B.: den kürzern ziehen, auf allen vieren kriechen,alle beide.
5. Hauptwörter, wenn sie die ursprünglichehauptwörtliche Bedeutung verloren haben undals Umstandswörter oder Vorwörter oder Bindewörter gebrauchtwerden oder zur Bezeichnung von Zahl - und Größenbestimmungendienen, z. B.:
anfangs, flugs, morgen, morgens, mittags, abends, nachts,vormittags, (dagegen: des Morgens, des Abends, Sonntags);
kraft, laut, statt, behufs, seitens, angesichts, namens — imNamen von (dagegen: Namens Karl);
falls, teils;
ein paar — einige (dagegen: vier Paar Strümpfe), einbißchen — ein wenig.
6. Die aus dem sächlichen Geschlecht einesEigenschaftswortes und einem Vorwortbestehen-denVerbindungen, welche die Bedeutung eines Umstands-wortes angenommen haben, z. B.: am stärksten, aufs freund-lichste, im allgemeinen, im besondern, im übrigen, im ganzen,bei weitem, vor kurzem, vor altem, ohne weiteres — auchim voraus, in betreff.
7. Umstandswörter, welche durch Zusammen-setzungmitHauptwörtern entstandensind, z. B.: