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75. Wie die Menschen einander helfen.
Mein Vater ist ein Schuster. Er macht neue Stiefel undstickt die alten. Aber wenn er einen Rock oder eine Hosebraucht, muß er zum Schneider gehen. Der Schneider willneue Hemden haben; ja, da muß ihm die Näherin helfen.Die Näherin kann ihre Wäsche nicht selber waschen; sie hatdazu keine Zeit. Aber die Wäscherin säubert die schmutzigeWäsche. Die Wäscherin braucht einen neuen Glättofen. Ja,aber sie kann keinen Ofen machen; da muß ihr der Schlosserhelfen. Der Schlosser will eine größere Werkstatt haben; damuß er den Maurer bitten. Der Maurer will Kaffee trinken;den hat seine Frau beim Krämer oder Kaufmann im Ladengeholt. Kann der Kaufmann das Brot selber backen? Nein,das tut ihm der Bäcker. Der Bäcker will eine Wurst haben;aber im Backofen gibt es keine Würste. Er schickt jemandzum Metzger. Der Metzger kauft die Ochsen, Kälber undSchweine beim Bauern, der sie ausgezogen hat. Der Bauerbraucht Werkzeuge, um die Erde locker zu machen, Pflug undEgge. Er kann diese Werkzeuge nicht selber machen; er mußdeshalb zum Wagner und zum Schmied gehen. Der Schmied,der Bauer, der Kaufmann und alle andern Leute haben Kinder.Die Kinder müssen unterrichtet werden; die Eltern verstehenes nicht so gut und haben auch keine Zeit dazu. Aber Zeithaben der Lehrer und die Lehrerin. So kommen die Kinderin die Schule. Alle, alle Menschen helfen einander. Dazu sindsie da. Alle, alle sind Vrüder und Schwestern, die einanderhelfen und lieben sollen.