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118. Der Knabe: jung, frisch, fröhlich. - dichte blonde Haare.
- rote Backen. Gang lebhaft, aufrecht. - starb, nicht lange müde.
- immer stärker und kräftiger. Brauche deine Kräfte!
119. Lebensalter: Kind, Knabe, Jüngling, Mann, Greis - Mäd-chen, Jungfrau, Frau, Matrone.
Gib von deinen Familienangehörigen an, zu welchem Lebensaltersie gehören.
120. Auf einem Bild ist zu sehen: Ein fröhlicher Jüngling, mitBlumen geschmückt, ein Wanderlied singend. Daneben: Ein Gr^i; mitPelzkappe, langem Bart, in einen mächtigen Pelz eingehüllt. Was sollendiese Bilder vorstellen? (Jahreszeiten.)
Dorf und Stadt.
Zu Nr. 72.
121. Stimmen der Tiere: bellen, miauen, muhen, brummen,brüllen, wiehern, meckern, blöken, grunzen, krähen, gackern, girren,schnattern.
Trenne diese Wörter nach Silben! Gib die Stimme jedes Haustieresan! Sätze in der Einzahl und Mehrzahl.
122. Was die Haustiere nützen: ziehen, tragen, bewachen,sangen. Milch, Fleisch, Speck, Eier - Haut, Wolle, Haare (Pferd), Federn.
123. Zeichne ein Schwein, eine Ziege, einen Hahn, ein anderesHaustier, den Schweif des Pferdes, den Schwanz der Kuh!
Zu Nr. 73.
124. Schulhaus, Pfarrhaus, Wohnhaus, Bauernhaus, Wirtshaus,Kaufhaus, Spritzenhaus. Schreibe ein oder zwei Sätzchen von jedem Haus!Nenne andere Gebäude im Dorf!
125. Unser Dorf. Wie heitzt es? Wo liegt es? Gebäude imDorf. Wer wohnt im Dorf? Wie heitzen die Nachbardörfer?
126. Zeichne eine Kirche mit dem Turm, ein Gartenhäuschen, eineFabrik!
Zu Nr. 74.
127. Sperling und Pferd. Vor einem Wirtshaus -. Das Pferdhatte - vor sich. Ein Spatz -. Er bat -. Das Pferd -. Beide -.Der Sperling fing -.
128. Zeichne eine Krippe, den Kopf des Pferdes mit der Mähne!