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rischen Gymnasium der Stadt bestand er die Maturität undstudierte dann ein Semester praktische Anatomie. Daraufvollzog sich der Übergang zur Kunst. Surbek brachte zweiWinter an der Kunstgewerbeschule in München mit Graphikzu und zwei Winter an der von Karlsruhe mit einer praktischenCiselierlehre. Daneben trieb er beständig zeichnerische undmalerische Privatstudien. Hierauf arbeitete er zwei Winter inParis ohne speziellen Lehrer teils im Louvre, teils im Atelier.Verschiedene Reisen führten ihn nach Italien , besonders nachVenedig. Seit 1912 lebt er in Bern . Er ist verheiratet mit derMalerin Marguerite Frey, die im Herbst dieses Jahres in Bern eine Privatmalschule eröffnet hat, an der Surbek die Korrekturgibt.
Surbeks Stoffgebiet umfasst vornehmlich die Landschaft,das Stilleben, den Akt und das Porträt; auf graphischemGebiet widmet er sich der Zeichnung, der Lithographie undder Schabkunst. 1918 erschien im Verlag von Ferd. Wyss inBern eine Mappe .Das alte Bern*' mit sechs Lithographienvon Surbek .
Werke in öffentlichem Besitz:
Bern, Kunstmuseum, „Brlenzersee bei Iseltwald" (Oel ), „Blumen ineinem Topf" (Oel), „Knabe" (Oel , erworben 1913), 1 Schab-kunstblatt.
Winterthur, Kunstsammlung im Museum, „Selbstbildnis 1908" (Oel ,erworben 1908); Zeichnungen, Lithographien und Schabkunst-blfitter.
Tobler, Max Abb.s. 55
Geboren 1897 in Genf; Bürger von Teufen (Kt. Appenzell ).Nach Absolvierung der Sekundarschule in Zürich Eintritt indie dortige Kunstgewerbeschule und einjähriger Aufenthaltin der allgemeinen Klasse. April 1914 Beginn einer drei-jährigen Lehrzeit als Flach- und Dekorationsmalerbei Ch. Schmidtin Zürich . Nach einem Gesellenjahr nochmals Besuch derKunstgewerbeschule während eines Jahres. Toblers Lehrer