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ihren Kunden gehören alle Länder der Welt. Die Entwickelung derselbensoll die folgende Zusammenstellung illustriren:
Fabriken:
Arbeiter
Produktion
total:
in Fabriken:
Wert:
Stück:
Vierziger Jahre
—
20,500
—
—
230,000
1857
—
40,000
—
50^000,000
1400,000
1883
97
45,000
9,734
—
6'000,000
1895
—
47,000
15,442
—
—
Teilweise im Zusammenhang mit der Uhreuindustrie hatstich dieMijouterie entwickelt, welche in Genf durch aus Frankreich vertriebeneHugenotten eingeführt, sich schon lange eines guten Rufes erfreut.Franscini schätzte die Produktion derselben um 1840 auf 44/z MillionenFranken, die Zahl der Fabrikanten von Uhrenschalen und Gehäusen auf 47und deren Fabrikation auf 130,000 Stück im Werte von 8'850,000 Fr.,wovon Franken 2'600,000 Arbeitswert. Im Jahr 1884 wurde jderProduktionswert der Bijouterie auf 21 Millionen, die Zahl der Geschäfteauf 40 und die der Arbeiter auf 1925 angegeben. Heute beziffert sichihr Exportwert auf ca. 8 Millionen Franken.
Aus der Textilindustrie und besonders aus der Baumwollspinnereientwickelte sich so gut wie in England, dem alten Heimatland derselben,wie im Elsaß und in Sachsen auch bei uns die Maschiuemudullrie.Als die Schweizer daran dachten, die Handspinnerei durch die Spinn-maschine zu ersetzen, war die Hauptschwierigkeit der Bau dieser Maschinen.Allerdings waren dieselben damals sehr einfach, allein es gab wenigstensauf dem Kontinent keine Werkstätte, welche sie baute und die englischenErzeugnisse konnten der Kontinentalsperre wegen nicht eingeführt werden.Wer sich also eine Spinnerei einrichten wollte, mußte sich seine Maschinenselbst bauen. Als die Spinnerei eingerichtet war, fuhr man fort, mitden vorhandenen Werkstätteneinrichtungen Spinnmaschinen zu bauen,jedoch für fremde Rechnung. Der Kreis der Tätigkeit dieser Werkstättendehnte sich von selbst auf alles aus, was zur Einrichtung einer Fabrikgehörte und so entwickelten sich aus diesen Spinnerei-Werkstätten nachund nach unsere ältesten und größten Maschinenfabriken. Aufß diesemWege mußte es unserer Maschinenindustrie gelingen, sich möglichst aufeigene Füße zu stellen, dem Auslande technische Vorteile und Erfindungenablauschend, den individuellen Anforderungen unseres Landes an Kon-struktion und Ausstattung der Maschinen gerecht werdend und sichrermannigfaltigen Entwickelung des Erwerbslebens mit stets wachsamer undtätiger Erfindungskraft anpassend. Unsere Maschinenindustrie ist dennauch noch so jung, daß John Bowring ihrer kaum Erwähnung tut. Noch