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die Städte Genf, Lausanne, Vevey und die Bucht von Montreux . Essind die Steine von Meillerie am Nordabhang der Savoyerberge, welchevom Südufer des Genfersees mit ganz unbedeutenden Frachtkosten ihrenregelmäßigen Absatz an dein ganzen Umkreis des Sees finden und ausdenen die Städte und Dörfer auch des schweizerischen Ufers fast aus-schließlich gebaut sind. An diesem Einfuhrwert von 2,^ Millionen istdaher Frankreich mit 1 , 7,2 Millionen beteiligt.
Der Hauptlieferant für Brennholz (circa 5 Millionen) ist Deutsch-land ( 2 ,,, Millionen) nebst Frankreich (1,,g Millionen). In die Einfuhrvon Nutzholz teilen sich Deutschland und Österreich . Die chemischenRohstoffe und Farbstoffe beziehen wir zur Hauptsache aus Deutschland ,ebenso die rohen Häute und Felle.
Bei den Lebensrnitteln bilden die Brodfrüchte, unter diesen wiederumder Weizen, den Hauptposten. Nach Mitte des 19. Jahrhunderts wurdeneben dem inländischen Getreide nicht nur solches aus den angrenzendenLändern Württemberg, Bayern, Elsaß, Burgund verwendet und erstanfangs der sechziger Jahre führte eine Großfirma von Zürich großeQuantitäten ungarischen Weizens nach der Schweiz ein. In der Folge-zeit fanden die Donauländer,, Rußland, Nordamerika und Indien esfür lohnend, ihr Getreide auf den schweizerischen Markt zu werfen.Heute ist Rußland unser Hauptlieferant, das uns mit mehr als derHälfte unseres Weizenbedarfs versorgt. Vor 15 Jahren stritt es sichnoch mit Österreich-Ungarn um den Vorrang, das heute weniger Weizennach unsern: Lande liefert als Deutschland und Frankreich . Damalswurde fast unser ganzer Weizenbedarf, soweit wir auf das Ausland an-gewiesen waren, durch die Einfuhr aus europäischen Staaten gedeckt.Heute kommt schon beinahe der dritte Teil desselben aus Amerika . DieVerschiebungen, welche in dieser Zeit stattgefunden haben, sind am bestenaus der folgenden Zusammenstellung ersichtlich. Die Versorgung mit Weizenverteilte sich in Prozenten der Gesamteinfuhr wie folgt auf die verschiedenen