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d. Das Evangelium vom Deiche Gottes.
1. Don dem Eintritt des Kelches Gottes in die Wett, nnd mires zu suchen nnd zu finden sei.
26. Das Gleichnis vom Säemann.
(Match. 13, 1—9.)
In denselben Tagen ging Jesus hinaus von dem Hauseund setzte sich an das Meer. Und es versammelte sich vielVolk zu ihm, also daß er in das Schiff stieg und sich setzte;und alles Volk stand am Gestade. Da redete er vieles zuihnen in Gleichnissen und sprach:
„Siehe, es ging ein Säemann aus zu säen. Und indemer säete, fiel etliches an den Weg; und es kamen die Vogelund fraßen es auf. Anderes aber fiel auf den steinichtenGrund, wo es nicht viel Erde hatte; und es ging alsobaldauf, darum, weil es nicht tiefen Grund hatte. Als aberdie Sonne aufging, ward es verbrannt; und weil es nichtWurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel unter dieDornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es.Anderes aber fiel auf den guten Grund, und brachte Frucht,etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig und etliches dreißig-fältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre!"
Stellen.
a) Matth. 13, 19—23. Jesus erklärt das Gleichnis vomSäemann und spricht: „Wenn jemand das Wort vom Reichehört und es nicht versteht, so kommt der Böse und raubt das,was in sein Herz gesäet ist. Das ist der, welcher den Samenaus den Weg empfangen hat.
Der aber den Samen in den steinichten Grund empfangen,ist der, welcher das Wort hört, und es alsobald mit Freudenaufnimmt. Aber er hat keine Wurzel in sich, sondern istwankelmütig. Wenn nun Trübsal oder Verfolgung sich erhebtum des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.