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alten gegenüber, mit schönen Zimmern, Malereien, Sculptur-arbeiten und einer Schloß-Kapelle mit Fresken von Godcf.Bernh. Göz aus dem Jahr 1741, in welcher jetzt derevangelische Gottesdienst gehalten wird; in diesem ehemal.Schloß ist jetzt (seit 10. Oktober 1865) die Taubstummen--Anstalt, welche von Pforzheim hieher verlegt wurde; —6) Das Schullehrer-, früher Klerikal-Seminarium voneinem Viereck ganz im Osten der Oberstadt auf einemHügel, mit einem Thürmchcn und einer hübschen kleinenKirche; — 7) Das NathhauS mit einem geräumigenBürger, und Raths-Saal, einem hübschen Theater unddem städtischen Archiv; — 8) DaS Spitalgebäude, ehe-mals der Schussenricder Hof, womit die Reichspost ver-bunden war; — 9) Das Schulhaus bei der Pfarrkirche,früher ein Dominikaner-Frauen-Kloster; — 10) Das Post-Erpcditionö-Gebände in der Unterstadt, welches wahrschein-lich einst die erste Pfarrkirche der Stadt war, n. s. w.
Schöne Aussichten gewähren: der Pfarrkirch-thurm, die Kanzel vor dem Seminar bei dem beinahekugelrunden Roßkastanicnbaum, der sog. Ebenstem gegendas Glascrhäusle und dieses selbst, der Wohreubekg her-wärts Daisendorf , der Mocken- oder Gohrienberg (Reb,berg) herwärts Nicdctsweiler, die Schüssel bei Riedets,weiter, der Hügel beim Wetterkreuz gegen Hagnau u. s. w.
Vergnügens- und beliebte Einkehrorte sind:das Schiff, der Garten (Sommcrwirthschaft) vom wildenMann, der Löwen und Bären, der Frieden, die Krone,der Schütze, das GlaserhäuSle, Daisendorf, Baitenhausen ,Stetten , Hagnan und Unter-Uhldiugen.