Von I. L. ^eer sind ferner erschienen:
2m Verlag« von LrnstÄckermann, Sroßh. Hofbnchhändlec, Lonßan;:
Zreilukt. bilcier vom koäensee.
1.—4. Tausend. Gebunden S 50 ZDas Buch ist lein Reiseführer, leine gewöhnliche Reifeschilderung,sondern ein Weri von hochpoetischem Reiz, das allen Verehrern des beliebtenErzählers eine willkommene Gabe sein wird.
2m Verlage drr2.G. Cotta'fchkli öuchliaurlung, Nachfolger, Stuttgart:
An heiligen wassern, siochgebirgsroman.
17. Auslage. Gebunden 4 -/t 50— Mit Binia, der Heldin dieses Romans, hat uns der Dichter einBild von höchster Anmut und Lieblichkeit geschenkt. Nur mit der reinstenFreude und tiefer Bewegung erleben wir mit, was diesem Prachtmädchenwiderfährt, denn die Liebesgeschichte, die uns Heer erzählt, ist von einer sogroße» und hinreißenden Schönheit, daß sich in der Literatur nur weniges andie Seite stellen läßt--" Pros. Richard Weltlich, München.
Ver König cker Kernina. hochgebirgsroman.
18. Auflage. Gebunden 4 50 H.
„Wie schön Heers „An heiligen Wassern" ist, sein „König der Vernina"ist ein noch schöneres, noch volleudeteres Werk."
vr. I. V. Wtdmann, Bern.
Zeiix lrotvesl. koman.
8. Auflage. Gebunden 4 „4 50 H.
„-Die Lebensgeschichte des Pfarrers Felix Notvest ist ebenso ergrei-
fend und lebendig erfaßt, wie i» großen kräftigen Zügen geschildert. Har-monisch schließt sich Anfang und Ende zusammen, der Regenbogen der Ver-söhnung spannt sich über Berg und Tal. Um das Schicksal und die Entwick-lung des Helden schlingt sich ein Arabeslengeflecht von Figuren und Lcbens-geschicken, alle in charakteristischer Gestaltung, plastisch herausgearbeitet.Meisterhaft ist der große Zug des Ganzen gewahrt, die Darstellung ist markigund kernig, wie der Inhalt des Buches erfüllt von dem Hauch leiblicher undseelischer Gesundheit." Karl Frenzel, Nationalzeitung, Berlin.
Zoggeli. Me 6eschichte einer Zugenä.
7. Auflage. Gebunden 4 50 H.
„Heer erzählt, als erlebte man alles selber mit, als sehe man Gestalt umGestalt, welche eine Menschenhand lebenswahr und lebenswarm zeichnet. Undwas find das für Menschen! Schlichte, einfache Leute, ganz Seele, dabei sofest wie ein Erdengrund und so gläubig wie ein Himmel. Heer hat darineine eigene Kunst, daß er Frauen zu schaffen versteht, deren ganzes SeinLicht ausströmt, sodaß ihnen schon im Leben etwas Verklärtes anhaftet. Der
schönsten eine ist „Frtedli" in dieser Geschichte.-"
Georg Baumberger, „Ostschweiz", St. Gallen.
Zu beziehen von
kl'NSl Ackermann, «lrofch. bosbuchhätitlier, Konstanz