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VIII.
Zum Schluss
unserer Zuscammenstellung der Resultate einer tliurgauischcnObstlandsgemeinde sei allen unsern Mitarbeitern der besteDank abgestattet für ihre Mitwirkung. Am Schlüsse folgt einVerzeichnis sämtlicher Mitarbeiter.
Einer der Mitarbeiter meinte in einem langen Briefe:-Das gäbe ihm zu viel Mühe; denn in seiner Gemeinde gebees fast alle möglichen Obstsorten und er sehe auch nicht ein,zu was das nützen solle.“ Dieser hat das in großer Aufrichtig-keit geschrieben, was andere vielleicht auch gedacht haben. Wirhoffen aber, der eine und die andern sind nach Durchsichtdieses Heftes andern Sinnes geworden. Der Vorsteher aberjener Gemeinde würde ein großes und gutes Werk vollführen,wenn er es dahin bringen könnte, daß diese zahllosen Sortenin seiner Gemeinde bedeutend reduziert würden!
S. E. & 0.
Sauf Erreurs et Ommissions, „Irrtümer und AuslassungenVorbehalten“ schreiben die Banken unter ihre Rechnungs-auszüge; das will auch ich setzen unter die Rechnung, dieich gemacht. Berichtigung etwaiger Irrtümer nehme gerneentgegen, da Unfehlbarkeit weder zu meinen Tugenden nochUntugenden gehört.
Möge der thurgauische Obstbau stets auf der Höhe derZeit bleiben!
Das wünscht von Herzen
Frauenfeld, im September 1903.
F. Schwyzer-lieber.