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u x b u r g.
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Eli! Schlößchen, dicht am See gelegen, mit der herrlichsten Aussicht auf den gro-ßen Wasserspiegel des Sees, und das gegenüberliegende Schwäbische Ufer. Bei demOekonvmiegcbäude des Schlosses befindet sich eine Stahlquelle, deren Wasser von demumliegenden Landvvlke nicht ohne Erfolg benutzt wird.-Von hier führt der Weg überdas sogenannte Egnach (einer aus einigen Dörfern, Weilern und Höfen bestehenderPfarrgemeinde von mehr als 2102 Seelen, deren Hauptvxt Neukirch ist), nach Arbon.In der Feldmarkung der Gemeinde Egnach findet man die meisten und die großtenchObstbäume, die bei guten Jahren einen außerordentlichen Gewinn abwerfen. Dies!Gegend gehört in dieser, und auch in mancher andern Beziehung zu den bessernCantons Lhurgau. -
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lab. i l. D
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A r b v n.
Das uralte ^,-Lo kkiix <glüklicher Baum) der Römer, von ihnen gegründet^«nd seiner glücklichen reizende» Lage wegen so genannt. Dieses kleine reinliche Stadt-tz