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hörde einen Kreis des St. Gallischen Bezirkes Rheinthal. - Landbau, Holzhandel, ^Handwerkerund Fabriken von Leinen und Baumwolle, eine mechanische Weberei, -Fischerei, Schifffahrt und Spedition der von und nach Italien transitirenden Waarenrc., Wochen- und Jahrmärkte bringen Leben, Verdienst und Wohlstand in das Stadt-chen. — Ein wohl fondirtes Spital und Waisenhaus beurkunden den wohlthätigen !Sinn seiner Bürger. So wie die guten Primär- und Realschulen daselbst manchergroßem Stadt zum Muster dienen könnten. - Als warmer Beförderer dieser Anstaltenhat sich der schon seit zo Jahren dort angestellte, als Schriftsteller längst rühmlichst be- ükannte Herr Pfarrer Stein Müller, der Zeit Antistes des Cantvns St. Gallen, ein !»ehrenvolles Denkmal gestiftet. ^
l'ab. 24. "
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W a l z e n h a u s e n, ob R h e i n e k. j,
Bei dem Bilde Nco. 22. ist bereits dieses in den Appenzell Verbergen gele- »genen Appenzeller Dorfes erwähnt worden. Seiner romantischen, herrlichen Lage >ve-gen haben wir dies Bild von demselben gegeben. — Wir bemerken nur noch, daß der -lschönste Punkt für die großartige Aussicht bei der Kirche ist - Ein Frauenkloster das !lin der Rahe sich befindet und im Jahr 1420 als eine bloße Einsiedelei gegründet wur- B