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M de, gehört zur Gemeinde, und ist eine wohlthätige Spende für die Dürftigen (mit-Mi unter auch Arbeitsscheuen) der Umgegend. —
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M l'ad. 26.
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,L Wenn man bei St. Johann Höchst über den Rhein fährt, so betritt man am jen-,^festigen Ufer das k. k. österreichische Gebiet, das sogenannte Vorarlberg , — und,,«kömmt zu dem ziemlich ansehnlichen Dorfe Fußach, das an der Mündung der Doren-Lürer Aach in den See, in einer z Stund breiten, etwas sumpfigen Ebene liegt.Man giebt dem Ort ein hohes Alter bis in das 9te Jahrhundert hinauf. Es ist nichtunwahrscheinlich, der Lage wegen, durch weiche die merkantilische Verbindung zwischenDeutschland, der Schweiz und Italien begünstigt wird. Der Speditionshandel Fuß«achs ist daher auch sehr alt, und war immer bedeutend. Die Schiffahrt wird sehr^lebhaft betrieben, und regelmäßig geht ein Botenschiff nach Lindau, das die von Ve-«nedig und Mailand angekommenen Waarenartikel nach Lindau bringt. Fußach hatteehemals ein eigenes Schloß, worin die österreichischen Vögte wohnten. Die Schwei-ger haben es wie so manches andere im Jahre 1460 zerstört. Dafür besitzt der OrtyMn ein geräumiges Mauthaus. -