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Herren) zur Irenen Religion über. Zu dieser Religionwar bereits schon der Prälat von Meningen hinübcr-gegangen. In den freien Aemter» hatte die StadtBremgarten zum rcformirten Prediger den ältern Bullin-gcr gcsczt. Den Ausbruch eines neuen Bürger - undReligionskrieges beschleunigte die Lage der Abtei St.Galle ». Als sich m dem Gebiete dieser Abtei die Re-formation zu erheben anfieng, ließen es sich die Zürcher einfallen, daß aus dem Gebiete des heiligen GalluSentweder ein unabhängiger Zwischenstaat oder für dieIV. Gchirmorte eine gemeiubchaftliche Landschaft formirtwerden könnte. Günstig schien im I. i;zo. ihren:Entwürfe der Hinschied des AbtcS Franz Geißberger.AIS die flüchtig gewordenen Convcntualcn in RapperS-weil den Großkeller, Kclian Kaüflin, zu seinem Nach-folger gewählt hatten, wendeten dagegen die beiden ka-tholischen Schirmorte, Schwyz und Luzcrn, nichts ein;die beiden rcformirten aber, Zürich und Glarus , wolltenden neuen Abt nicht anerkennen, bevor er seinen Berufwürde aus den heiligen Schriften beurkundet haben.Anstatt in eine Disputation cinzutrctten, flüchtete ersich mit den Kostbarkeiten und Diplomen des Klostersnach Bregenz . Hier erhielt er von, Pabste die Bestäti-gung uiid von, Kaiser die Regalien. Auf den Rathder unparteiischen Cantone schikten die IV. Schirmortebis zur Entscheidung des Schiksales der Abtei Verwalter»ach St. Gallen. Diese entzweiten sich unter sich selbst.
ES