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kleinen Schaaren zogen von Zürich aus Georg Göldtauf Cappel, und Caspar Nasal und Felix Mauz in diefreien Aemter. Unweit Zug hingegen standen die V.katholischen Cantone bereits Mann stark. Erstden ,r. Oktober, am Lage des Treffens, befahl inZürich der Rath den Aufbrnch des Gtadtpaniers. ESgebrach an Pferden für den Transport der Lebensrnittelund des Geschüzes. Zwingli ritt hinten nach, alSFeldprediger, auf Befehl des Rathe«. Die leztcn Ge-spräche mit seinen Vertrauten verriethe», daß er nichtglaubte, wieder nach Hause zu kommen. Auf demlangen gebirgigten Wege über den Aldis erlagen diegeharnischten Männer, um so viel mehr, da sie eilten,weil bereits fernher der Kriegesdonncr erschallte. AuSFeigheit oder aus Treulosigkeit blieben Andere unterdem Verwände zurük, daß ihr Vormarsch zu späte sey.Ich einmal, sprach Zwingli , zieh in Gottes Namenherab zu den biedern Brudern, will sie retten hel-fen, oder mit ihnen sterben. Die Katholischen thatenden Angriff, die Reformirten ergriffen die Flucht. Un-ter ihren Todten war Zwingli .') Zugleich mit ihm
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*) Sein Leben brachte er nicht Häher als auf 47. Jahre,s. Monate und ,1. Tage. Nach seinem Tode gabman seine Atheisten in vier Foliobänden heraus.Won seinem und OecolompadeNS Hinschied schreibtThomas Morusr 8ublatoü s metlio e?re tam imma-,
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