Band 
Erster Band.
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Bischoffen trat den ir. April i;rg.Peter de la Bannn.Sogleich beschwor er auf der Arve-Brüke die Treuegegen die Stadt. Zu seiner Begrüßung bereiteten dieGenfer verschiedene Spiele. Er verbat sich dieselbe»bis zur Ankunft der Herzogin von Gassi/ die bald her-nach mit «hrcm Gemahl m Genf eintraf. In Scide-und Silberstoffen gicng ihnen die Jugend entgegen,mit einer Legion von Amazonen in prächtigem Gewände,das bis aufs Knie aufgeschürzt war. — Im I. i;-4.brach zwischen dem Kaiser und dem Könige in Frank-reich der Krieg aus. Zwischen beiden beobachtete derHerzog die Neutralität. Er war Lehcnträgcr undSchwager des erster», und des lcztern Oheim. Umeben diese Zeit war auch zwischen Luther» und demPabste die ControverS ausgebrochen. Der allgemeinenVerwirrung glaubte sich der Herzog zu gänzlicher Unter-jochung der Genfer bedienen zu können. Ohnehin hieugvon ihm der Lischsff wegen seinen Gütern in Savoienab, und unter den Genfern hatte der Bischoff selbst s»sehr das Sittcnverderben verbreitet, dass ihnen freiereLebensart weit mehr wünscheus'werth schien, als freiereVerfassung. Vor den wiederholten Verfolgungen flüch-teten sich die Patrioten (Eidgenossen) nach Frciburg.Die Freiburger und Bernrr vereinigten sich zu einerBittschrift an den Herzog, damit er die Freiheiten derStadt «»gekränkt lasse. Im I. i;-6. richten» sie mitdieser Stadt einen Bund auf. Vor einer Lagleistunz