Band 
Erster Band.
Seite
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,, weiter auf einen andern, nämlich auf dir bisher s»,, wenig bearbeiteten schweizerfthen Geschichten und Alter-»lhümcr gerathen; dies hätte ihn zur Herausgabe feines»vaterländischen Gedichtes veranlasset.«—!

In dex That bedurfte es allen Enthusiasmus sol-cher Männer, um den Nationalgeist j» veredeln, unddie Sitten bescheidener zu machen. Wie frei diese lez-lern, und zugleich wie rittcrschaftlich sie noch unmittelbarvor -er Kirchenreform gewesen, hierüber könnten wireine Menge Beispiele anführen. Anführung verdientbesonders eine Urkunde vorn I. vermög welcherdie Bürger des hohe» Gebirges am Sattel, in, CantoneGchwyz, den Herrn Job. Aeschmann von Wädcnschweilunter folgender Bedingung, die man von Alpcnhirtcnnicht erwartet, mit ihrem Lauhrechte beehrter') 2>t», allweg soll er sich bürgerlich halten, es sygc in Callaz,,, JmbiS, Lagtrunk, Nachtmahl, Schlaftrunk z auch soll„er, so er über Land reiset, Barmherzigkeit üben anschö-ben Töchtern, sie machen reiten bis zu den, nächsten„ Nirthshause, ihnen allda eine,, Trunk bezahlen, und„ alsdann lassen fsrtspazieren.« Ohngcachtct die erstenReformatoren großentheils nicht «vciiigrr den Graziendienten als den ernsthaften Musen, giengc» nichts dcsi»weniger sehr bald ihre Nachtretter von dem einen Ex-treme zum ander» hinüber, Sie schafften dc» Kloster*

zwang

*) Schweizer . Mus. Iahrg. IV. Heft IX. S. 6,->.