Band 
Erster Band.
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scher und französischer Ausgewanderten begünstigt. Meh»rere alte Bürger äusserten hierüber Eifcrsiicht. UnterAnführung theils des eben erwähnten Bcrthclier, theilsvon zween Ersyndils erregten sie einen Tumult. DieHaupturheber aber sahen sich zur Flucht genöthigt,und wurden im Bildnisse geviertheilt. Noch höher er-hob sich Calvins Autorität. So fatal sein RcligionS-eifer war, so hatte er übrigens um die Sitten-undStaatsverbesserung wirklich sehr grosse Verdienste. Jeroher noch das Volk war, je leichter die ivnqe Frei-heit in Zügellosigkcit" ausartete, desto mehr glaubte ersich genöthigt, sie durch höheres gleichsam hierarchischesAnsehen in Schranken zu sezcn. Zur Verstärkung so-wol gegen innern als gegen äussern Angriff, bewarbsich Genf bei den Cantourn um die Ehre eines zuge-wandten Ortes, jedoch wegen des religiösen Parteigei-steS fruchtlos. Immer indeß, fühlte Bern die Wich-tigkeit einer Vormauer zur Behauptung des WaatlandS.

Im I. i?;8- erneuerte dieser Canton das Durgrcchl >mit Genf , und War auf ewig. Zwischen den beidenRepubliken konnte das Waatland seine Freiheiten sowenig erweitern, daß es vielmehr unvermerkt die einenund andern verlor.

Ohngefähr in eben diesen Zeitraum (vorn Jahr—Mm die RcliqionShändcl von Locarno .

So wie in Genf Bslsek, Servet, Castalis und andere,so neigten sich auch in Italien LäliuS und Faustn^

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