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'„Herren vier Cardinäle. Der König reichte jedem von„ uns die Hand. Die Anrede that der Stadtschrcibcr„von Zürich in deutscher Sprache. Der bestellte Doll-„ metsch übersezte sie. Der König versprach in kurzem„eine günstige Antwort. Er rüste dem Dauphin,„(ssran; II, damals vierzehnjährig.) Da siehst du,„sprach er, deine DundcSgcnossen; beschau sie, und„ mach mit ihnen Bekanntschaft. Unter großem Pompe„bewirthete man uns." Don der Königin giebt dasLagebuch folgende Beschreibung: „Catharina von Mc-„dieiS, eine Florentinerin, ist ein groß, lang, stark„Weib, hat ei» gescheibclt (pokennarbigt?) roth und„feist Antliz; krauser HaR, das ihr vor der Hauben„auf dem Haupt liegt; wend (wollen) etliche meynen,„ es sey «in gemacht Haar; falb; falb die Augenbrau-„ nen; weiß die Augen; ein weißer (mit weißen Zäh-„nen beseztcr?) ziemlich großer Mund; große, lange„Zähne: hat nicht eine weibische Rede, sondern schier„wie eine grobe Bäurin; hat einen schwarze» Rok„ von subtilem Tuch an: ist um die Brust wohl gcfor-„ miert," Ein paar Tage hernach besuchten sie denHof. „Der König und der Connetablc nahmen vor„ihnen den Hut ab. Den Hof sahen sie nicht ohne„Aerger. Man betrug sich zu frei und galant. Der„ Delphin küßte eine Kammrrjungfer öffentlich in dar„Maul; der Cardinal von Guisr trieb mit einer andern„Dame das Aergerniß noch Wetter." Bey der Ent-lassung