Band 
Erster Band.
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lassung schikte der König jedem der Gesandten, anstattder verheißenen goldenen Ketten, 200. Kronen, Sirschlugen das Geld aus. Ohne Erfolg waren ihre Für,bitten geblieben. Je mehr der König auf der einenSeite in den Niederlanden gegen Spanien siegreicheFortschritte machte, und auf der andern Seite in Italien von dem Pabste untcrstuzt wurde, desto weniger glaubteer, die ihm ohnehin abgeneigten reformirtcn Cantontschone» zu müssen. Im I. i;;s. starb er. Nntetseinem Nachfolger, Franz H, vergrößerte sich in Frank-reich die politisch»religiöse Verwirrung. Auch ohn«die Zwischcnkunft des RcligionSeiferS drohte mit jedemAngenblike der AuSbruch des einheimischen KricgeS.Der Religionscifer erregte ibn nicht; er gab ihm nurBewegung und Richtung. Die Verwirrung in Frank-reich unterhielten auf der einen Seite Elisabeth vonEngland, auf der andern Seite Philipp II. von Spa-nien. Zur Hintertreibunq des Bürgerkrieges schlugder Kanzler l'Hopktal ein Mittel vor, das den Kriegbeschleunigte, eine außerordentliche Versammlung derAbgeordneten des Reiches. Zur Wiederherstellung derJinanzeir schrieb der König eine ReichSvcrsammlunq nachSrleanS aus. Beym Mangel <Hi Gelde und Trupvcnbehauptete sich Catharina von MedicjS, die Könjgi»Mutter, nur durch Unterhaltung des Parteigcistcs,Während der Minderjährigkeit Carls lX. schrieb sie imI. r;Li. zur Beilegung der ReligionSjwistc ein Rcli-

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