Band 
Erster Band.
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durchreise. Sogleich mußte er wegziehe»». Bey derAbreise verfolgten ihn die Jungens mit Schneebällen.Seme Beschimpfung erklärten die katholischen Cantoneals Vcrleznng des Gesandtschastsrechts; die unpartci-schen Lantonr redeten zum Frieden. Den i. Ort.isgü. beschworen die VII. katholische« Cantone zuLuzcrndeu oben erwähnten borromäischen oder goldenen Bund.Die Geschichte der Bundesbeschwörung liefert Lhuan(in dem LXXXV. Buche) mit folgende» Worten:»Nach wiederholten Aussoderungen sowol des Guisen»in Frankreich als des Königs von Svanie» sollte der»Nunzius die katholischen Cantone durch einen neuen„ Bun-esschwur von den refornürten abziehen. Go-»gleich nach seiner Ankunft in Luzern wurde auf Lud«„wig PstferS Antrieb eine katholische KagleiKung ge-»halten. Nach Vollendung des Hochamtes schwuren»die anwesenden Gesandten unter Aufopferung des» Leibes und Lebens die Erhaltung der römischen Kirche.»Unter grossen Versprechungen sowol von spanischer»als von pjbstlicher Seite liegen sich viele für den» heiligen Krieg anwerben. Die Angeworbenen ent-»zog der Nunzius dem weltlichen Gerichte, und unter-warf sie dem seinigen. Ausser dem Religionstiser-»erleichterte die Anwerbung der Drodmangcl." So-wol von Savoie« als von Mailand war die Ausfuhr ge-sperrt. So wie zu Anfange des XVI ten Jahrhunderts inItalien, so standen nun gegen Ende desselben in Frankreich

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